Unsere Schule

 


Das Gymnasium an der Hamburger Straße ist eine Innenstadtschule im sogenannten »Viertel«, einem beliebten Quartier mit historischer Bebauung, vielfältigen kulturellen Angeboten und bunt gewürfelter Bevölkerungsstruktur. Die Schule liegt in unmittelbarer Nähe der Weser und des Weserstadions.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1922 hat die Schule eine abwechslungsreiche Geschichte erlebt, bevor sie 2002 wieder ein durchgängiges Gymnasium wurde, das die Klassen 5 bis 12 (bisher 13) umfasst.

Ein breit gefächertes Spektrum aller allgemein bildenden Fächer wird ergänzt durch einige besondere Lernangebote mit dem Schwerpunkt nicht nur auf den modernen europäischen, sondern auch auf ostasiatischen Sprachen sowie in Naturwissenschaften und neuen Medien.

Die neugotische Architektur der Schule bietet verschiedene Blickwinkel und Orte, die von der Schulgemeinschaft als lebendig, abwechslungsreich und anregend empfunden werden.

Seit dem Herbst 2010 hat unsere Schule eine eigene Küche und wir können im neu gestalteten Forum täglich einen Mittagstisch für unsere Schülerinnen und Schüler anbieten.

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Unser Leitbild

Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit stehen die Schülerinnen und Schüler. Wir wollen sie in die Lage versetzen, sich Wissen anzueignen, zielgerichtetes Denken und Urteilen zu erlernen und gleichzeitig eine vielseitige Ausbildung ihrer kommunikativen, gestalterischen und sozialen Kompetenz zu erreichen.

Wir bieten eine umfassende gymnasiale Allgemeinbildung, die unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf das Abitur vorbereitet und ihnen damit einen erfolgreichen Zugang zum Studium und zum Beruf ermöglicht.

Unser pädagogisches Konzept basiert auf den Säulen Schülerzugewandtheit, Leistungsorientierung, Methodenvielfalt.

Von unseren Schülerinnen und Schülern erwarten wir eine ausgeprägte Bereitschaft, sich Wissen anzueignen, verschiedene Methoden des Lernens auszuprobieren und zu optimieren und das abstrakte Denken zu erlernen.

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft fühlen sich von gegenseitigem Respekt diktierten Normen verpflichtet, die das Lernen und Lehren zu einem gemeinsamen Erfolg werden lassen.

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Das Konzept zur Studien- und Berufsorientierung

am Gymnasium an der Hamburger Straße umfasst mehrere Bausteine. Dadurch können Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Weise ihrer Studien- und Berufswahl nähern. Die drei Phasen der Berufswahlplanung (Informations-, Entscheidungs- und Bewerbungsphase) werden durch die einzelnen Bausteine begleitet. Schwerpunkt der SBO liegt für das durchgängige Gymnasium, in dem als Ziel der Schulabschluss Abitur angestrebt wird, in der Gymnasialen Oberstufe.

In der Mittelstufe geht es noch vorrangig um eine schulische Orientierung, bei der die Fächer- und Profilwahl im Fokus steht. Trotzdem werden auch dort schon durch die jährliche Teilnahme am Girls’ und Boys’ Day eine erste Information über Berufsfelder ermöglicht.

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Präambel des Schulprogramms

Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit stehen die Schülerinnen und Schüler. Wir wollen sie zu Mündigkeit und somit zu politischer und sozialer Verantwortung erziehen. Dies beinhaltet besonders Toleranz, das Erlernen und Leben demokratischer Prinzipien und die Vermittlung umfassender Fähigkeiten und Fertigkeiten, um in Beruf und Studium erfolgreich zu sein.

Unsere Schule ist ein Ort sozialer Integration, sie wendet sich gegen jede Art von Rassismus und Diskriminierung. Erziehung zum Frieden und zum ökologischen Denken und Handeln sollen für unsere Schule genauso wichtig sein wie die kritische Auseinandersetzung mit der Globalisierung.

Weltoffenheit und interkulturelles Lernen sind uns wichtige Anliegen, die wir unter anderem durch internationalen Schüleraustausch und durch ein einzigartiges Angebot an europäischen und außereuropäischen Sprachen verwirklichen.

Im Sinne der reformpädagogischen Traditionen unserer Schule wollen wir das ganzheitliche Lernen fördern und im Projektunterricht natur- und geisteswissenschaftliche Fächer gemeinsam zu Problemlösungen heranziehen.

Die ästhetische Erziehung soll wie in der Vergangenheit ein besonderes Anliegen unserer Schule sein.

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Präambel zur Schulordnung

Die Schulordnung regelt das Leben in der Schule als Ort des Lernens und des sozialen Miteinanders. Dazu ist es notwendig, dass sich alle Beteiligten an gemeinsame Verhaltensgrundsätze halten. Ziel ist es, im Unterricht eine Arbeitsatmosphäre herzustellen, in der alle lernen können, einen Umgang miteinander zu fördern, der von gegenseitiger Achtung geprägt ist und ein ökologisches Bewusstsein schafft.
Die Regeln der Schulordnung sind verbindlich. Wer sie missachtet, muss mit schulischen, unter Umständen auch rechtlichen Maßnahmen rechnen.
Die rechtliche Basis der Schulordnung ist das Bremische Schulgesetz in der Fassung von 2009.

 

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